Schulhistorie
Das Albert‑Einstein‑Gymnasium Magdeburg befindet sich im Norden der Landeshauptstadt Sachsen‑Anhalts, genauer im Olvenstedter Graseweg 36, 39128 Magdeburg. Es gehört zum Stadtteil Olvenstedt, ist verkehrstechnisch gut erschlossen und liegt in einem gewachsenen Wohngebiet, eingebettet in eine urbane Umgebung mit kurzer Anbindung an das Zentrum der Stadt.
Die Schule wurde 1996 durch die Fusion zweier tradierter Magdeburger Gymnasien gegründet und erhielt 1999 ihren heutigen Namen. Seit 2007 ist sie mit weiteren auch tradierten Gymnasien verschmolzen, um ein modernes schulisches Profil mit vielfältigen Möglichkeiten zu schaffen.
Heute besuchen ca. 800 Schülerinnen und Schüler die Klassenstufen 5 bis 12 und werden von etwa 70 Lehrkräften unterrichtet. Die durchschnittliche Klassengröße liegt bei rund 24 bis 28 Lernenden, verteilt auf insgesamt ca. 33 Klassen.
Als Europaschule und PASCH‑Schule legt die Einrichtung Wert auf interkulturelle Bildung und internationale Kooperation. Zahlreiche aktive Schulpartnerschaften bestehen mit Partnerschulen in Tschechien, Armenien, Frankreich und weiteren europäischen Ländern. Der fremdsprachliche Schwerpunkt beginnt mit Englisch in Klasse 5, gefolgt von Französisch, Russisch und Spanisch ab Jahrgang 7, sowie wahlweise Latein ab Klasse 9.
Aber auch gesellschaftliche Verantwortung und demokratische Werte sind integraler Bestandteil der Schulidentität: Seit 2009 trägt das Albert‑Einstein‑Gymnasium den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und setzt diesen Grundsatz im Schulalltag und in Arbeitsgemeinschaften um.
